Hannes Treichl, mit mir zusammen VOdA-Geschäftsführer, hat in seinem ANDERS|denken Blog einen super interessanten Beitrag zum Thema Web 2.0 im Unternehmen gepostet. Unter anderem erfährt man:
54% aller großen Unternehmen nutzen Web2.0 Bausteine und gar 74% kleinerer Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Blogs sind dabei das meistgenutzte Tool (87%), gefolgt von Communities, Wikis, RSS feeds und Social Networking.
Diese Zahlen stammen aus einer amerikanischen Studie “Trends in Adopting Web 2.0 for the Enterprise in 2007”.
Noch interessanter sind dann diese Zahlen hier:
Positive Ergebnisse nach innen gerichteten Social Media Einsatzes
- Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit: 91%
- Experten innerhalb des Unternehmens finden: 81%
- Verbessertes Wissensmanagement: 78%
Positive Ergebnisse nach außen gerichteten Social Media Einsatzes
- Gestiegene Aufmerksamkeit gegenüber der Marke & Loyalität: 64%
- Unterstützung Marktforschung: 58%
- Generierung von Umsätzen: 39%
Man schafft es also mit Hilfe von Web 2.0 Elementen dichter an die Menschen heran zu kommen und somit ihre Stärken besser zu nutzen. Gleichzeitig gelingt es das Bild der eigenen Marke zu schärfen und stärker ins Bewusstsein der Menschen zu gelangen. Die reine Generierung von Umsätzen rückt dabei im ersten Schritt in den Hintergrund. Wer aber etwas weiterdenkt – und genau das zeichnete zum Beispiel gute Manager aus – dem wird klar, das mit einem positiveren Markenbild und einer deutlich verbesserten Kommunikation mit seinen Mitarbeitern und mit seinen Kunden mittelfristig sich das auch auf die Umsätze positiv auswirken wird!
Es wird auch bei Hannes Treichl wieder einmal deutlich, was bzw. wer das Wichtigste im sogenannten Web 2.0 ist: der Mensch! Und genau das ist auch Kernaussage eines Artikels, den ich gerade für Tagesblick.de fertig gestellt habe und der mit dem Launch von Tagesblick.de am morgigen 1. März online gehen wird. Leider kann ich ihn jetzt und hier noch nicht verlinken. Wird nachgeholt. Versprochen.















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