In Japan ist Leah Dizon schon seit langem ein Star. Aber die dortige Kultur hat auch ein ganz anderes kulturelles Verhältnis zu Kultfiguren. Auch virtuelle “Persönlichkeiten” können im asiatischen Raum schnell zu Superhelden werden, ohne das man den Menschen dahinter (ein wenig) kennt.
Leah Dizon ist so eine Mischung aus einem “normalen” Model und einer virtuellen Heldin. Es gibt unsagbar viele Fans in Asien. Und auf ihrem Virb-Profil kann man sehen warum. Eine extrem attraktive Person. Auch wenn man bei vielen Fotos den Eindruck nicht los wird, das man dort mit Weichzeichner-Filtern nochmal kräftig nachgeholfen hat. Die Aufnahmen wirken teilweise so unecht, das es mich nicht wundern würde, wenn wir eines Tages erfahren, das Leah Dizon in einem 3D-Programm entstanden ist.
Aber nun gibt es ihre erste eigene CD. Lollipop. Wie auch die offizielle Webseite, die allerdings kaum auszuhalten ist. Poppig weichgespült für den Mainstream. Schade.
Dennoch – eine echte virtuelle Heldin der jetzigen Internet-Zeit.








Eine Reaktion
13. Januar 2008, 15:02 Uhr
Danke, danke, danke!!!!!