Logo-Contest der Fachhochschule Kufstein – Bereits über 80 Entwürfe

Bereits über 80 Entwürfe wurden bislang zu unserem laufenden Logo-Contest der FH Kufstein eingereicht. Vielen Dank dafür! Wie nicht anders zu erwarten sind die Ansätze sehr unterschiedlich. Sehr positiv fällt auf, dass schon so viele erstklassige Ideen dabei sind. Es ist spannend mit anzusehen, wie das Leitbild der Fachhoschule von den Teilnehmern am Wettbewerb visualisiert wird. Wir verzichten zum jetzigen Zeitpunkt bewusst darauf ausgewählte Beispiele zu präsentieren, damit die Chancengleicheit aller Teilnehmer bis zur Jury-Entscheidung gewahrt bleibt. Einen Überblick über die eingereichten Logo-Designs könnt ihr euch auf der Projektseite verschaffen. Und natürlich sind dort auch eure Kommentare herzlich willkommen!

Noch bis zum 09.12.07 ist Zeit, dass neue Erscheinungsbild der Fachhochschule Kufstein mit zu gestalten. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält am Ende nicht nur ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro sondern auch die Möglichkeit, dauerhaft mit der Fachhochschule zusammen zu arbeiten. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

2 Gedanken zu “Logo-Contest der Fachhochschule Kufstein – Bereits über 80 Entwürfe

  1. die beiträge sind wirklich schlecht! absoulut ideenlos – von handwerklichen schwächen der meisten arbeiten mal ganz abgesehen. wohl niemand hat sich länger als eine stunde mit dem thema beschäftigt, sondern munter drauflos gestaltet, kost’ ja nix und vielleicht hat man glück. anders aber auch nicht zu erwarten, bei einem wettbewerb dieser art, bei dem der auftraggeber offensichtlich möglichst günstig, möglichst viele varianten und zudem publicity umsonst haben möchte und auch wie man sieht haben kann. fragt sich nur ob wirklich jede art publicity gut ist …
    es scheint mir, als ob das die neue masche der marketing peoples und der öffentlichkeitsverantwortlichen geworden ist, die womoglich ihren weg in deren lehrbücher gefunden hat.

    LEKTION 1
    DER LOGO-WETTBEWERB oder wie komme ich kostengünstig an möglichst viele entwürfe und schaffe es zudem, dass des redesign öffentlich wahrgenommen wird

    ich muss ja zugeben, dass ich selber (als ich junger war) bei so einer art wettbewerb teilgenommen und auch den 3. platz belegt habe. heute weiss ich, dass es der branche, dem berufsbild und dem ansehen (auch des auftragsgebers) schadet.

    an alle verantwortlichen: fragen sie doch einfahch das nächste mal die agentur, das büro oder den designer ihres vertrauens!

  2. Hallo Roman,

    vielen Dank für deine offenen Worte. Wir sind sehr an jeder Form von Feedback interessiert.

    Gerade das Thema Crowdsourcing polarisiert, wie auch in der aktuellen PAGE unter dem Leitartikel “MITMACH-DESIGN – Crowdsouring – wie viel Demokratie verträgt das Kreativbusiness?” nachzulesen ist und in dem VOdA als positives Beispiel für die Betreuung solcher Projekte genannt wird. Ich denke unsere Position dazu ist also klar. Insoweit sind wir “die Agentur oder das Büro des Vertrauens”, wenn es darum geht, die Möglichkeiten von Crowdsourcing und den damit verbundenen Effekten für sich nutzen zu wollen. Und wir sind sehr froh darüber, dass sich immer mehr Unternehmen und Institutionen innovativen Kollaborationsansätzen gegenüber öffnen. Und auch Kreative wenden sich zunehmend dieser Möglichkeit zu, Geld zu verdienen und auf sich aufmerksam zu machen. Profis wohlgemerkt. Mediengestalter, Produktdesigner, Filmemacher, Illustratoren, Texter, Grafiker… Wie auch bei dem laufenden Logo-Contest. Das ich – und die FH Kufstein übrigens auch – deine Einschätzung zur überwiegenden Qualität der Einsendungen nicht teile und unter den Einsendungen so gar mehrere exzellente Entwürfe ausmachen kann, mag in der Subjektivität der Betrachtung liegen.

    Vielleicht relativieren sich ja einige der Kritikunkte, wenn die FH dann ihre Entscheidung präsentiert und begründet.

    Viele Grüße
    Frank Feldmann

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