“Immer wieder Freitags” – heißt es beim Layertennis. Früher – das Dings gibts schon über sechs oder sieben Jahre glaub ich – hieß es noch “Coudal Matches”. Mittlerweile wurde es in “Layertennis” umbenannt. Keine Ahnung, ob Adobe dafür viel Geld zahlt. Egal. Die Idee ist die gleiche. Und es ist immer noch saucool.
Das Prinzip ist ganz einfach: zwei Grafiker treten gegeneinander an. Der erste erstellt eine Ebene in Photoshop (manchmal auch in After Effects oder in Flash), dann ist der andere dran. Er “verbessert”, verändert die Arbeit seines “Gegners”. Bis zu einem zehnten Entwurf. So entsteht ein ganz eigenes Artwork.
Es ist Fun. Nicht mehr und nicht weniger! Es ist oft lustig, manchmal auch enttäuschend. Aber immer wieder sind verdammt gute Namen am Start. Trevor van Meter zum Beispiel. Für mich ein absoluter Held. Oder Jason Santa Maria. Das Layertennis ist einfach eine coole Nummer. Und wer Freitag Abend mal Zeit hat, sollte es sich mal anschauen. Tausend Mal besser als so vieles im TV. Das nächste Layertennis gibt es allerdings leider erst wieder 2008.







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