Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Via Trigami wurde ich mal wieder auf ein durchaus interessantes Projekt gestoßen. Auf Pagegangster kann man PDFs hochladen und sich diese in 3D darstellen lassen.
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heißt es auf der Startseite von Pagegangster. 199 US-Dollar. Ouch. Das ist nicht wenig aus meiner Sicht. Aber das Gute ist – man es erstmal ausprobieren und sich dann entscheiden, ob einem das die 199 Dollar Wert ist:
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Eine faire Lösung, wie ich finde.
Und wie schaut das Ganze nun im echten Leben im Netz aus? Ein Beispiel für die optische Umsetzung könnt ihr hier sehen. Der ein oder andere wird diese Flashbücher schon von anderen Seiten kennen. Sie haben sich mittlerweile gut etabliert. Auch, weil sie nicht nur schick sondern auch gut zu handeln sind. Was aber das Besondere am Pagegangster-Tool ist, sind die vielen kleinen und sinnvollen Zusatzfuntionen. Ich kann mich nicht nur in die Seiten reinzoomen. Ich kann mir auch einzelne Seiten als PDF abspeichern, sie ausdrucken oder sie an Freunde verschicken. Das rundet dieses Paket hervorragend ab.
Nun aber zum Selbsttest. Ich war gespannt, wie einfach man sich sein eigenes Flashbuch erstellen und dann direkt hier im Blog einbinden kann. Hierfür habe ich mir den aktuellen Sony-Pixelcenter-Contest zur Brust genommen. Die Einsendungen kann man übrigens unter anderem auch in einer eigenen Flickr-Galerie begutachten. Schade nur, das man nicht direkt auf Flickr aus der Galerie ein PDF erzeugen und dieses dann bei Pagegangster einfügen kann. Oder noch besser wäre es, wenn Pagegangster nicht einfach nur PDFs braucht, sondern direkt aus einer Flickr-Galerie heraus ein Flashbuch erzeugen könnte. Das hätte was. Oder auch einfach nur andere Dateiformate zulassen auf Pagegangster. Aber ich denke, das wird kommen. Nicht jeder “Normaluser” ist schließlich in der Lage ein PDF zu erzeugen. Manche sind froh, wenn sie ihre jpgs von der Digitalkamera gezogen bekommen. Wenn sie diese Bilder dann mit einem einfachen Dienst auf so schicke und interessante Weise ins Netz bekommen könnten. Das hätte schon was. Den Vorgang bei Pagegangster musse ich dann leider abbrechen, weil das Ganze dann doch nur für Premium-Kunden möglich ist. Schade. Der Upload auf jeden Fall funktionierte wunderbar einfach und problemlos. Das machte schonmal einen exzellenten Eindruck. Hätte gern noch gesehen, wie mein PDF dann online ausschaut. Schade.
Aber insgesamt macht das Projekt auf mich einen guten Eindruck, auch wenn es nicht gerade preisgünstig ist. Ich denke, es macht Sinn in der Zukunft etliche weitere Features, vor allem die Möglichkeit auch andere Formate als “nur” PDF hochzuladen, einzubinden. Vor allem ein Zugriff auf eigene Flickr- oder auch Sevenload-Accounts macht absolut Sinn. Ich wünsche den Pagegangster-Jungs auf jeden Fall viel Erfolg!






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