Gedanken zur Durchführung von Ideen-Workshops

Matias Roskos
29. September 2007, 12:36 Uhr, 0 Reaktionen
Kategorie: Allgemein

Hannes Treichl (neben mir Geschäftsführer bei VOdA) ist ein Experte für Innovationsmanagement und die Ausschöpfung kreativer Potentiale. Er hat in seiner zehnjährigen Tätigkeit bei Swarovski und danach als selbstständiger Unternehmensberater an vielen Workshops teilgenommen, oft auch als Moderator.

Nun hat er einen super interessanten Blogartikel unter dem Motto “Wie organisiere ich einen Ideen-Workshop?” ins Netz gestellt, der allen am Thema Kreativ-Workshops Interessierten nicht nur gute Einblicke in seine Heransgehensweisen aufzeigt, sondern inspirierend für jeden sein dürfte, der sich mit dem Thema Brainstorming und Workshops auseinandersetz.

Ich habe in vielen Projekten die Erfahrung gemacht, dass es nicht mangelnde Ideen (und auch nicht schlecht umgesetzte Workshops) sind, die Unternehmen daran hindern Probleme zu lösen – es sind oft die falschen Hebel, die in Gang gesetzt werden! Eine Analyse der Ausgangssituation, das Erkennen und “sich Eingestehen” der unverblümten Realität, sind der wichtigste (und meistens schwerste) Schlüssel für alle folgenden Schritte.

verrät Hannes Treichl. Ein spannender und absolut lesenswerter Beitrag, den ich nur allzu gern weiter empfehle.


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Über den Autor

Matias Roskos
2437 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

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