Selection – Germany’s Finest Agencies Band 2

Mit Selection – Germany’s Finest Agencies Band 2 liegt nun der zweite Band dieser gleichermaßen dokumentarischen wie inspirierenden Reihe aus dem NBVD Norman Beckmann Verlag & Design vor, der eine hochklassige Auswahl exzellenter Kreativagenturen vereint. Für ihre Darstellungen zeichnen die teilnehmenden, häufig preisgekrönten Agenturen selbst verantwortlich – und zeigen damit, was sie können. Neben Interviews mit Branchenkennern gibt es einen neuen Themen-Teil mit sechs Experten-Beiträgen zu den Schwerpunkten:

– Dimensionen der Kreativität (Amir Kassaei, DDB Group Germany)
– Verpackungsdesign (Dr. Alexander Schubert, Enterprise IG)
– Alternative Werbeformen (Michael Hoinkes, hesaidshesaid.de)
– Strategische Markenführung (Andreas Geyr, Euro RSCG)
– Brand Spaces (Amir Rezaii, Peter Schmidt Group)
– 50plus Marketing (Manuel Drescher, SOLEIL).

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„Ob Agenturdarstellungen oder neu geschaffener Themenbereich – die hohe Qualität der Beiträge lässt sich sehen“, freut sich Herausgeber Norman Beckmann (NBVD) über den gelungenen zweiten Wurf. Gemacht für Marketing-Entscheider, Kreative und alle, die sich für Werbung und Design „Made in Germany“ begeistern.

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Ich freue mich schon auf Band 3, denn an VOdA kommt man dann nicht mehr vorbei, wenn man Deutschlands innovativste und kreativste Agenturen vorstellen möchte… ;)

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2 Gedanken zu “Selection – Germany’s Finest Agencies Band 2

  1. Auwei. Bei sowas habe ich immer arge Bauchschmerzen. Das ist in fast allen Fällen eine selbstherrliche Sammlung der üblichen Verdächtigen und hat mit unabhängiger, redaktioneller Darstellung deren Arbeit nix zu tun. Wie auch, wenn die Agenturen ihre Texte selbst schreiben. Nix ist langweiliger als eine dick gebundene Sammlung von Agenturbroschüren derjeniger, die sich sowas leisten können.

  2. Das Buch ist keine Sammlung der “üblichen Verdächtigen”. Ganz im Gegenteil, neben den großen Namen der Branche, wird auch vielen Top-”Newcomern” der Branche ein Forum geboten. Desweiteren geht es in dem Kompendium übrigens nicht um eine redaktionelle Darstellung der Arbeit, sondern um eine vorwiegend visuelle Darstellung. Die vertretenen Agenturen hatten die Möglichkeit eine oder zwei Doppelseiten völlig frei zu gestalten – was dem Ganzen einen sportlichen Touch verliehen hat und die unterschiedlichen Arbeits- und Sichtweisen der Kreativschmieden zeigt.

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