Auf FAZ.NET gibt es heute ein Interview mit Oliver Samwer, einem der drei Brüder, die Alando und Jamba gründeten und beides mit hohen Gewinnen verkauften. Seitdem sind sie als Investoren unterwegs und gehörten unter anderem zu den Business Angeln bei StudiVZ.
Man mag von Leuten die ein Kids-Abzocke-Projekt wie Jamba gründen halten was man will – von dem Funktionieren eines Startups haben sie Ahnung. Sie gehören hierzulande zu den aktivsten Business Angel. Und das finde ich gut. Denn ein Teil des Geldes fließt so in gute und ambitionierte Ideen. Nicht jede haut mich um und nicht immer sind mir die Menschen sympathisch, die hinter einem Projekt stehen. Aber es gibt im Jahre 2007 auch etliche sehr angenehme Zeitgenossen, die ich sehr mag und die im Web 2.0 aktiv sind. Es mag phasenweise richtig Spaß gemeinsam zu diskutieren, zu planen und zu träumen.
Und es gibt wirklich viele spannende Projekte. Von daher sind Menschen wie die Samwers wichtig für die deutsche Startup-Szene. Ich kenne sie noch nicht persönlich – kann sich ja ändern – aber ich finde ihr Engagement wichtig und gut.
Und im Interview sagt Oliver Samwer viel Gutes und Wahres. Und es ist interessant ein kleinen Blick hinter ihre Gedankenwelt zu erhaschen, wenn es darum geht warum sie worin investieren. Einfach eine Email also… Fehlt nur noch die richtige Email-Adresse ;)

















Eine Reaktion
15. März 2007, 15:35 Uhr
[...] Der Erfolg gibt den drei Samwer-Brüdern recht und so rechnen Sie damit, dass sie 95 Prozent ihrer Beteiligungen erfolgreich verkaufen oder an die Börse bringen werden. Und wer sich wie Matias nun fragt, wo man denn die alles entscheidene Email hinsenden soll, um vielleicht von den Alando- und Jamba-Gründern untersützt zu werden, dem seien folgende Links ans Herz gelegt: European Founders Fund und Marc Samwer im Interview. [...]