Mit Oleg Pashenko aus Moskau/Russland hatte ich im Sommer 2005 die Ehre ein Email-Interview führen zu dürfen. Soweit ich weiß, ist es das Einzige, was er in den letzten Jahren außerhalb Russlands gegeben hat. Der Mann zieht sich sehr zurück. Und wenn man seine Seite “Conclave Obscurum” sieht, wundert einen das auch nicht. Auf die Frage, was denn seine Lieblingsseiten im Internet wären, antwortete mir Oleg damals: “Meine Lieblingsseite ist Conclave Obscurum, weil ich diese Seite selber entwickelt habe, nur zu dem Zweck eine Lieblingsseite zu haben.” So sieht der einzigartige Digital Artist sich und sein Werk. Und ich kann nur sagen: auch für mich gehört Conclave Obscurum zu meinen absoluten Lieblingsseiten. Einfach großartig, anders, süchtig machend. Überzeugt euch selbst. Und bringt ein wenig Zeit mit!
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Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de







4 Reaktionen
20. März 2007, 09:18 Uhr
Da verliert man sich völlig in den Tiefen der Seite und schon sind 30 Minuten vorbei! Danach wird es aber auch schnell langweilig, finde ich…
20. März 2007, 09:42 Uhr
Also wenn es eine Webseite schafft dich 30 Minuten zu fesseln, und du vermutlich sogar davon weitererzählst, dann hat diese Seite schon ne ganze Menge errreicht, find ich.
Klar: content ist hier weniger King. Aber auch Artwork ist ja irgendwo content. Also doch King :)
21. März 2007, 13:30 Uhr
Sorry, ich sehe das etwas anders!
Artwork – ok, das ist wirklich nett. Die Navigation ist aber völliger Schrott!
Die Seite ist für mein Empfinden ein schönes Experiment aber total unbrauchbar, was mich innerhalb von maximal ein bis zwei Minuten dazu verleitet die Seite zu verlassen.
Ein Buchtitel von Steven Krug zum Thema Webgestaltung lautet “Don’t make me think”. Bei der Seite denke ich aber permanent “Wie komme ich hier raus?”. ;-)
…Geschmäcker sind halt verschieden…
…und wenn ein Ziel der Seite ist, nur darüber zu reden, dann hat sie es wohl erreicht.
21. März 2007, 15:17 Uhr
Karsten, das ist Kunst!!!
Ohne wenn und aber.
Und ich liebe es :)