Dieses Projekt hat aus meiner Sicht – und auch aus der Sicht von Josh Lowensohn auf Webware.com – ein riesen Potential zu den ganz großen Web 2.0 Seiten aufzuschließen. Die Rede ist von Ning.
Ning ist nicht einfach nur ein weiteres Social Network. Hier kann sich jeder seine eigenes kleines Netzwerk einrichten und mit Freunden oder Gleichgesinnten teilen. Er erhält dafür im kostenlosen Account 500MB für private Zwecke sowie 5GB für den öffentlichen Bereich. Man kann Ning also auch gut zur Datensicherung nutzen. Ein Premiumaccount ist in Arbeit und bietet dann noch mehr Space, die Möglichkeit einer eigenen URL und vor allem auch der Möglichkeit eigene Werbung einzubinden. DAS finde ich, ist eine geniale Idee!
Mehr Infos findet ihr auf Webware.com.






3 Reaktionen
05. März 2007, 16:13 Uhr
[...] Matias schreibt im VisualOrgasm Blog über Ning und räumt dieser Idee eine große Chance auf Erfolg ein. Als ich in den letzten Tagen in den verschiedensten Blogs über Ning gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob das nun wirklich der Knaller ist? Brauchen wir denn wirklich jeder ein eigenes Social Network, das nur aus unseren Freunden und Bekannten besteht? Oder aus Gleichgesinnten, die sich auch für Thema xy interessieren? Ich glaube nicht – aber es stört auch niemanden. Niemand interessiert sich für Thema xy und niemand interessiert sich für mich und meine Bekannten (außer vielleicht, ihm / ihr ist gerade extrem langweilig und er / sie hat nichts anderes zu tun, als sinnlos im Internet zu surfen). Das heißt auch hier werden diese Social Networks keinen Traffic generieren und deswegen empfinde ich Nings Angebot, in meiner selbst erstellten Communitiy dann Werbung zu schalten, ehrlich gesagt als Hohn. Schlimmer noch: ich befürchte, dass selbst bei interessanten Communities Meinungsverschiedenheiten unter Mitgliedern dazu führen können, dass einige eine eigene Community aufbauen, die sich um das gleiche Thema dreht. Das wiederum führt dazu, dass die einzelnen Social Networks wieder nicht genug Traffic generieren, da dieser sich auf mehrere gleiche Netzwerke verteilt. Und was viel anstrengender ist: Man findet nicht mehr so schnell interessante Informationen, man muss unterschiedliche Netzwerke “absurfen” (oder meinetwegen auch die RSS-Feeds abonnieren), das kostet Zeit, die ich nicht habe und überhaupt gibt es sowieso schon etwa 1.200 Seiten, die sich mit dem glechen Thema beschäftigen. [...]
07. März 2007, 01:20 Uhr
[...] So nun hatte ich schon einen Wordpress-Blog mit sämtlichen Plugins fertig. Aber gestern stieß ich auf diesen Beitrag im VisualBlog. Ning hatte ich zwar schon vor einigen Monaten entdeckt, aber der Nutzen war mir damals beim “Drübersurfen” nicht ganz klar. So vergaß ich es wieder. Aber heute finde ich es eine sehr gute Idee (und beiße mir wiedermal in den H****, weil ich nicht selbst auf sowas gekommen bin). [...]
11. März 2007, 19:53 Uhr
[...] Social Communities allenthalben – wieviel vertragen wir davon eigentlich noch, fragt dealicious in einer Replik auf die Vorstellung von Ning am Visualblog. Was Ning von den Kollegas unterscheidet, ist die Möglichkeit, eigene Social Subnetworks einzurichten. Ob Subsub-Netzwerke auch möglich sind und Ning für die SM-Szene besonders interessant ist, entzieht sich freilich meiner Kenntnis. Mir reicht bislang mein Mycorners Account, da kann ich den Mitgliedern im Gegensatz zu Xing wenigsten private Nachrichten schicken. [...]