So einfach ist das also. Man gibt als Business Model “Advertising” an und dann passt das schon? Ich sollte wohl unseren Business Plan umschreiben. Denn da nimmt Advertising nur etwa 10-15% ein.
Es geht hier um die Top25 startups to watch, die das Business 2.0 Magazine präsentiert. Darunter sind viele Unternehmen die sinnvolle Dienste fürs Handy und Telefon anbieten, aber auch einige Internetstartups, wie zum Beispiel Joost, Bebo und Wikia. Meist geht es dabei um Communitys und – natürlich – Online-Videos. Man bekommt einen guten Einblick in durchaus interessante Projekte. Frei zum Kopieren? Keine Ahnung, ob das in Deutschland funktioniert, weil der Markt einfach deutlich kleiner ist. Ein amerikanisches Startup spricht halt auch Kanadier, Australier und Briten fast automatisch an. Aber nicht ein einziges Startup beschäftigt sich mit Crowdsourcing. Und fast überall steht Business Model: Advertising. Erstaunlich, was da an Erwartungen herauszulesen sind. Denn alle, und nicht nur diese 25 Startups, wollen ja Geld verdienen. Das stört uns jedoch weniger. Denn für uns steht Communitysourcing (Crowdsourcing) eindeutig im Vordergrund!






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