Business Model Advertising

Matias Roskos
27. Februar 2007, 20:24 Uhr, 0 Reaktionen
Kategorie: Allgemein

So einfach ist das also. Man gibt als Business Model “Advertising” an und dann passt das schon? Ich sollte wohl unseren Business Plan umschreiben. Denn da nimmt Advertising nur etwa 10-15% ein.

Es geht hier um die Top25 startups to watch, die das Business 2.0 Magazine präsentiert. Darunter sind viele Unternehmen die sinnvolle Dienste fürs Handy und Telefon anbieten, aber auch einige Internetstartups, wie zum Beispiel Joost, Bebo und Wikia. Meist geht es dabei um Communitys und – natürlich – Online-Videos. Man bekommt einen guten Einblick in durchaus interessante Projekte. Frei zum Kopieren? Keine Ahnung, ob das in Deutschland funktioniert, weil der Markt einfach deutlich kleiner ist. Ein amerikanisches Startup spricht halt auch Kanadier, Australier und Briten fast automatisch an. Aber nicht ein einziges Startup beschäftigt sich mit Crowdsourcing. Und fast überall steht Business Model: Advertising. Erstaunlich, was da an Erwartungen herauszulesen sind. Denn alle, und nicht nur diese 25 Startups, wollen ja Geld verdienen. Das stört uns jedoch weniger. Denn für uns steht Communitysourcing (Crowdsourcing) eindeutig im Vordergrund!


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Über den Autor

Matias Roskos
2708 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

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