Startups aus den USA – mit TechCrunch im Blick

Matias Roskos
11. Januar 2007, 08:26 Uhr, 0 Reaktionen
Kategorie: Allgemein

Oft ist es doch so einfach richtig Geld zu verdienen. StudiVZ hats vorgemacht. Man nehme eine gute Idee aus den USA, die dort schon funktioniert oder von der man sich sicher ist, dass sie richtig einschlagen wird und kopiert sie 1:1 hier für Deutschland. Man suche sich dann einen oder besser gleich mehrere Business Angel und schiebe die ganze Kiste mit gutem Marketing an. Und schwups. So nach ca. 18 Monaten verkaufe man dann das Ganze mit einem Gewinn von schätzungsweise 1.000 Prozent.

Aber wie findet man solche interessanten US-Startup-Ideen, wenn man sich nicht in der nordamerikanischen Internetszene tummelt. Ist doch ganz einfach: man liest regelmäßig TechCrunch und schaut sich vor allem auch in dem gerade neu eröffneten TechCrunch-Forum um, wo sich die Startups präsentieren und über sie diskuttiert wird. Von dort aus kann man die Fährte aufnehmen und bekommt gleich einen super eindruckt, welche Ideen die Leute sofort begeistern. Ich wünsche viel Erfolg!

(Und wenn mal jemand auf diesem Weg zum Millionär wird: bitte an uns denken und als Business Angel bei uns reinvestieren! Wir würden uns freuen.)


Über den Autor

Matias Roskos
2461 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

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