Darüber wird diese Woche wohl ohne Ende berichtet und diskutiert werden: Apple-Chef Steve Jobs verkündete auf der MacWorld bei seiner Eröffnungsrede, dass das iPhone im Juni auf dem amerikanischen Markt angeboten werden wird. Allerdings nur in Zusammenhang mit Abschluss eines Handyvertrages. Für 499 US-Dollar. Soso.
Auf Heise.de liest man unter anderem: “Jobs glaubt, dass die Software des iPhone der Konkurrenz um fünf Jahre voraus ist. Als Betriebssystem kommt Mac OS X zum Einsatz, mit Apples Safari als Web-Browser. Die Software synchronisiert unter anderem Termine, Aufgaben und Kontaktdaten. Musik und Filme überträgt iTunes auf das Gerät. Angeschlossen wird es an einen Computer wie ein iPod mit einem Dock.” Es war schon immer eine Stärke von Apple große Sprüche zu klopfen. Mittlerweile leben sie viel vom Image. Und sie haben es immer wieder geschafft Produkte zu entwickeln, die den Nutzern gefallen. Gang subjektiv. Die Apple-Produkte sprechen die User an. Sie fühlen sich gut an, es macht Spaß sie zu nutzen. Man spricht von “User Experience”, wie ich gestern in einem sehr angenehmen Email-Gespräch lernen konnte.
Und daher kann man schon jetzt davon ausgehen, dass auch das iPhone ein absoluter Erfolg wird. Hoffen wir, dass Apple in diesem Segment etwas mehr auf die Umwelt achtet wie bei anderen Produkten.
Wunderbar ist übrigens auch der ultimative Atemlos-Test von Robert Basic! Schön zu wissen, dass ich nicht allein stehe mit meiner Meinung und auch andere Menschen diesen ganzen Apple-Hype nicht mehr nachvollziehen können.















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