Interessantes Video-Portal: Revver

Matias Roskos
15. Oktober 2006, 13:06 Uhr, 2 Reaktionen
Kategorie: Web 2.0

Über das Weblog von Craig Bellamy bin ich gerade über ein extrem interessantes Videoportal gestolpert: Revver. Was daran so interessant ist? Schließlich gibt es ja schon Youtube.

Wenn man sein Video auf Revver einstellt, bekommt man Geld für jeden Klick. Wenn DAS nicht mal ne saugute Idee ist. Und ich denke: das kann sogar funktionieren. Wenn sie es schaffen, bekannt zu werden. Denn wenn ich die Chance habe ein paar Dollar im Monat mit meinem Video zu verdienen, pack ich es doch lieber auf Revver anstatt auf Youtube oder Sevenload. Oder?

Hier nochmal die Information auf Revver zu dem Thema: “When you upload your video to Revver, we attach an unobtrusive advertisement to the end of it. We call this “Revverizing.” Whenever anyone clicks on that ad, you get paid. We host your video for free, give you the tools to share it with the world and split the ad revenue with you 50/50. It’s that simple. You can keep track of how much money you’re making every step of the way.”

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Über den Autor

Matias Roskos
2234 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

2 Reaktionen

  1. [...] Reich UND Berühmt das ist das Motto dieser Video-Plattform. Für jeden Klick auf mein Video bekomme ich auf Revver Geld. Faire Sache? Ich finde schon! [...]

  2. Pingback von VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog » Video macht Kohle
    30. Oktober 2006, 16:42 Uhr

    [...] Dieses Video wurde bisher über 4,6 Millionen mal gesehen und brachte so dem Ersteller über 23.000 US-Dollar. Denn mittels Metacafe kann man, wie auch mittels Revver, Geld dafür bekommen, dass sich die User das eigene Video anschauen. Wichtig ist dabei “nur”, dass das Video auch tatsächlich von einem selbst stammt. [...]

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