“Nach einer neuen Studie von Psychologen der kalifornischen Stanford-Universität sind bis zu 14 Prozent der erwachsenen US-Bürger internetsüchtig. Die Betroffenen würden nach eigenen Angaben zu viel Zeit vor dem Computer verbringen, Chat-Räume besuchen, zwanghaft E-Mails lesen, und durch ihre Netzsucht auch Familie und Freunde vernachlässigen, heißt es in der Studie, die Elias Aboujaoude und Kollegen von der Stanford School of Medicine vorgelegt haben. Dabei gehe es nicht um Leute, die in der Mittagspause im Internet surfen und sich etwa Reiseseiten für Urlaubsbuchungen anschauen. Vielmehr müsse man sich Sorgen machen, “wenn Personen ihre direkten Kontakte mit Mitmenschen durch virtuelle Kontakte ersetzen und in Folge dessen ihre Beziehungen leiden”, erklärte Aboujaoude …”
Wundert man sich noch darüber? Ich nicht. Das war doch vorher klar, wenn man die Nutzer- und Zugriffszahlen von Myspace, Youtube, Facebook und anderen sieht. Irgendwo müssen die Leute ja herkommen ;)






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