Die Zeit führte ein Interview mit dem “Erfinder” des Begriffes Web 2.0, Tim O’Reilly.
Wie ich finde, ein sehr schlecht geführtes Interview, wenn es erlaubt ist dieses zu sagen. Trotzdem sollte man es gelesen haben, um zu wissen, was ein absoluter Kenner der Web 2.0-Bewegung (ansatzweise) zu sagen hat. Leider kommen in dem Interview eigentlich nur Amazon und Youtube zum Zuge. Über Perspektiven wird mir viel zu wenig geredet. Schade.
Aber die folgende Passage find ich verdammt gut: “Für Unternehmen wird die Qualität ihrer Daten künftig entscheidend sein. Wir betreten eine Welt, in der sich Vorteile am Markt aus die Herrschaft über Datenquellen ergeben.” Das ist genau DIE Aussage, die ich hier auch schon getroffen habe. Der eigentliche Wert liegt in den Datenbergen. Es gilt nun, damit sinnvoll und verantwortungsvoll umzugehen.
Wahrscheinlich war der Interviewer insgesamt etwas angepisst, weil Tim O’Reilly meinte: “Aber das Leitbild dieser neuen Ära sind die Verfasser von Weblogs, die Blogger. Die bekanntesten darunter arbeiten nicht weniger hart als Sie als Journalist.”
Harhar. Sehr gut!!!
Darauf aufmerksam geworden bin ich via Basic Thinking Blog.






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