Secondlife kommt hierzulande noch viel zu kurz

Matias Roskos
28. September 2006, 11:56 Uhr, 1 Reaktion
Kategorie: Web 2.0

Sebastian Küpers bringt es auf den Punkt: “In der deutschen Blogosphäre ist das Thema Secondlife ja bisher wirklich ganz dünn gesäht.

Er hat beschreibt ganz kurz, dass man direkt aus der virtuellen Welt von SecondLife heraus auch bloggen kann. Und er verspricht, sich in der Zukunft mehr SecondLife zu widmen.

Genau das Gleiche hatte ich auch vor (wenn ich die Zeit dafür finde. Irgendwo im Regal hinter mir muss doch noch welche zu finden sein…), denn ich sehe es ganz genauso: SecondLife hat enormes Potential, macht Spaß und ist sauinteressant für Unternehmen, die im Netz verstärkt werben wollen. Es bieten sich viel mehr und bessere Möglichkeiten als auf herkömmlichen Online-Portalen.

Der Elektrische Reporter hat vor ein paar Tagen auch was zu SecondLife gebloggt: “Noch nie war es so leicht, ein Doppelleben zu führen: In Online-Rollenspielen wie Second Life entwerfen die Mitspieler ihre eigenen Körper und basteln sich eine neue Welt. Einige bestreiten mit den Aktivitäten ihrer dortigen Existenz sogar den Lebensunterhalt ihrer hiesigen.

Recht viel hat bereits Robert Basic darüber gebloggt. Er ist damit sozusagen ein Pionier des SecondLife-Marketings. Ich hoffe, die bezahlen dich dann auch entsprechend dafür, Robert! :)


Über den Autor

Matias Roskos
2708 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

Eine Reaktion

  1. [...] Ich hatte auf SecondLife auch schon mehrmals hingewiesen. Noch wird es unterschätzt hier in Good old germany. Tags:SecondLife Web 2.0 [...]

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