In den USA verdienen einige Blogger schon richtig Geld

Matias Roskos
14. September 2006, 09:31 Uhr, 0 Reaktionen
Kategorie: Web 2.0

Martin Oetting hat mir per Email einen interessanten Beitrag von CNN Money geschickt. Darin wird geschrieben, dass einige der namhaftesten Blogger in den USA schon richtig fett Kohle verdienen. Titel des Artikels: “Blogging for dollars”.

Zum einen Macht der Artikel natürlich Mut. Er sagt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Und ich werde nicht aufhören die Projekte, an denen ich beteiligt bin – das VisualBlog hier, VisualOrgasm und Cajong – weiter nach vorn zu pushen.

Man muss bei solchen Artikeln aber auch beachten, dass darin von den USA geredet wird. Deutschland ist noch eine ganz andere Welt, wenn es um Ecommerce und Werbung geht. Hier fließt (noch?) deutlich weniger Geld. Die Firmen agieren noch extrem vorsichtig. Neue Konzepte setzen sich erst Schritt für Schritt durch.

Gut, dass es in Deutschland Leute wie Lukasz Gadowski, Jochen Krisch, Martin Oetting oder die Jungs von TRND gibt, die alle ganz gewaltig helfen, dass sich Firmen immer stärker für neue, gute Ideen in Sachen Internet, Ecommerce und Online-Marketing erwärmen können und junge, frische Projekte eine echte Chance bekommen.


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Über den Autor

Matias Roskos
2708 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

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