Ich bin gerade über einen guten Artikel über das Thema Crowdsourcing “gestolpert”.
Es freut mich, dass das Thema immer mehr in Blogs auftaucht. Auch Sebastian Küpers steht dem ganzen sehr positiv gegenüber. Auch wenn er in seinem Artikel mir zu sehr auf Firmen-Kunden fokussiert ist und die Möglichkeiten einer Kreativ-Community außer acht lässt.
Er schreibt unter anderem ganz richtig: “Wichtig ist es, Crowdsourcing als offenen Prozess zu begreifen, der auf einer Unternehmenskultur fusst, die in einen aktiven Dialog mit ihren Kunden treten möchte und darum bemüht ist die Beziehungen zu diesen zu stärken. Jedes Unternehmen sollte heute darum bemüht sein, in einen offenen Dialog mit seinen Kunden zu treten und das Gespräch aktiv suchen. Crowdsourcing sehe ich dabei auch als ein Instrument an, diesen Dialog zu initiieren und diese für beide Seiten eher ungewöhnliche Beziehung aufzubauen.”
Außerdem spricht er einen Punkt an, auf den auch ich immer wieder hinweise: “Aber nicht nur der inhaltiche Input ist dabei von größtem Wert, sondern auch die Wertschätzung dieser Menschen und die wahrscheinliche Chancen, dass diese daraufhin kostenlose PR für dieses Unternehmen machen werden. Crowdsourcing wird damit also auch zum Marketing und PR Instrument.”
Mit dem Crowdsourcing beginnt bereits das Marketing. Ein nicht zu vernachlässigender Gesichtspunkt.






Eine Reaktion
26. September 2006, 17:41 Uhr
Danke für das Lob und die Nennung. Zu der Kritik: Mir wurde das am Ende alles zu lang, um eine umfassende Betrachtung des Themas zu liefern und habe mich dann darauf vertagt, immer mal wieder spezielle Perspektiven zu beleuchten. Das können dann natürlich auch Kreativ-Communities sein ;)