Nun wird es sogar in der renommierten Business Week einen Artikel zum Thema Crowdsourcing geben. Jochen Krisch steht dem Thema ja schon länger sehr aufgeschlossen gegenüber und berichtet in seinem Blog gerade wieder über das Thema.
Eine Passage im Business Week Artikel hat es mir extrem angetan. Dort heißt es: “TAP THE RIGHT CROWDS“. Yes. Meine Rede. Man sollte schon eine Community beisammen haben, die sich nicht an die 1%-Regel hält. So wie unsere VisualOrgasm-Community.
Und weiter heißt es: “Also key, Innocentive’s rewards for solutions are sizable. Crowdsourcing is not cheap. Just as in corporate America, top talent is expensive, and companies will have the most luck when they are willing to pay up for the inventions that lead to potential innovations.”
Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Es geht nicht darum für wenig Geld gute Ideen einzusammeln. Sondern man muss als Auftraggeber schon eine adäquate Gegenleistung bieten, damit diese Aktion nicht in ein falsches Licht gerät. Und: es ist in der Zukunft mit solchen Crowdsourcing-Aktionen Geld zu verdienen! Für alle daran beteiligten Seiten.
Mehr zu dem Thema habe ich bereits hier und hier geschrieben.
Nachtrag: Eine deutsche Übersetzung gibt es auf dem Best Practice Business Blog.






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