Im Ehl & Ing - Blog geht man aktuell auf die Diskussionen um das Einnahmemodell von Youtube ein. Auch ich frage mich schon seit geraumer Zeit, wie Youtube Geld verdienen will. Schließlich dürften die Kosten für den Traffic mit Videos und dem dazugehörigen Serverplatz enorm hoch sein, auch wenn diese in den USA nicht so teuer sind wie hierzulande.
Ehl & Ing berichten von einer Rechnung, die Marcus Frind von plentyoffish aufmacht und nach der Youtube mittels Google Adsense Werbung 1,8 Millionen US-Dollar im Monat einnehmen könnte. Theoretisch.
Lest dazu bitte die Entsprechenden Blogeinträge von Marcus Frind und von Ehl & Ing.
Es würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn in den kommenden Monaten Youtube um einige Bereiche erweitert wird. Ich habe da immer Ideen im Kopf, die mit Crowdsourcing, also usergenerierten Elementen (Designs, Werbeclips, Flyer usw.) zusammenhängen. Warum sollen über Youtube nicht neue Werbespots für MTV, Coca Cola oder Opel entstehen? Die Leute würden garantiert mitmachen. Wer will seine Werbe-Clip-Idee nicht im “echten” Fernsehen sehen…
Wie man übrigens noch mit einem Videoportal Geld verdienen kann, erzählt Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan auf dem Gründerszene-Blog.
Diese Gedankenansätze machen durchaus Sinn. Das könnte tatsächlich gut funktionieren. Man bietet Firmen das Sevenload-Modell für interne Microsites oder Intranets an, damit die User mittels Videos bestimmte Informationen erhalten. Besser und aktueller als CD-Roms oder Schulungsvideos. So können Informationen blitzschnell die Mitarbeiter oder das Klassenzimmer der Azubis erreichen. Oder man kann so auch das firmeneigenen Fußball-Turnier dokumentieren, was sicherlich für die Mitarbeiter ein Heidenspaß wäre und für ein gutes Klima im Betrieb sorgt. Sicherlich auch kein unwesentlicher Aspekt. Haben die Leute Spaß im Büro, arbeiten sie auch besser, wie nun schon etliche Untersuchungen bewiesen haben.
Gefunden übrigens mal wieder via Basic Thinking Blog.






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