Die Bilder sind Teil des flickr-Albums Graffiti Berlin in progress
Website des Künstler http://www.flickr.com/photos/c215/show/
Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland? Eure Abschlussarbeiten mit dem Schwerpunkt »Typografie« werden für den neuen Band »typoversity2« gesucht!

Wir lieben das Genre des Steampunk. Nicht nur, weil es grafisch und künstlerisch so faszinierend und einzigartig ist. Hier ein eine Sammlung von Bildern und Links.

Das ist die genialste Uhr der Welt! Versprochen. Unbedingt anschauen.

Batgirl, Thor, Stuntman Mike und Driver als Paper Dolls von Kyle Hilton.

Die Bilder sind Teil des flickr-Albums Graffiti Berlin in progress
Website des Künstler http://www.flickr.com/photos/c215/show/
Andrea Sweaters stellt Strickpullis und Strickjacken her. In Argentinien. Hauptmarkt ist Südamerika. Aber: Muss die Webseite so derartig hässlich sein? Es geht doch um Fashion, um schicke Klamotten, um Livestyle. Die Seite aber spricht von Langeweile, Tristesse und ödem 90er-Jahre-Charme. Schade.
“Stormtroopers Vatertag” von Kristina Alexanderson
So cool. So abgefahren. Und dabei so simpel, die Idee. Wobei da ganz schön Aufwand hinter steckt. Die Unusual clock. Wo steht bzw. stand sie? Natürlich in Berlin!
Ich kann mir gut vorstellen, dass die ein oder andere gelangweilte Hausfrau oder Studentin eine solche Sechs-Männer-Bauarbeiter-Uhr gern Zuhause hätte. Allerdings braucht man dafür auch ein entsprechend großes Wohnzimmer. Oder einen riesen Balkon. Oder alternativ die entsprechende Terrasse.
Die Tusma in Berlin sollte sich mal Gedanken machen, ob sie eine solche Uhr nicht ins Angebot mit aufnimmt.
“Buchen Sie unsere Sechs-Sexy-Studenten-Uhr! Für 24 Stunden nur 399 Euro. Im Monats-Sparabo sogar nur 1.499 Euro. Garantierter Wechsel der Studenten alle 48 Stunden! Ständig neue, attraktive Männer. Sie haben die Wahl: Blond oder brünett? Groß oder klein? Muskulös oder androgyn mager? Und immer: hoch motiviert!”
Viel Spaß mit dieser Traum-Uhr. Allerdings ist das Nichts fürs Handgelenk. Ich würd übrigens die Baywatch-Rettungsschwimmerinnen-Variante wählen! Her damit.
Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland? Wie gehen die Studierenden mit Typografie um? Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?
Diese Fragen werden in typoversity2 beantwortet. Der neue Band knüpft an die erfolgreiche Erstausgabe an und gibt einen Überblick über die typografische Ausbildung an deutschen Hochschulen. typoversity2 wird herausragende typografische Arbeiten von Studierenden zeigen. In Interviews und redaktionellen Beiträgen kommen auch Lehrende von nationalen und internationalen Hochschulen zu Wort. Gesucht werden Abschlussarbeiten (Bachelor/Master/PhD/Diplom) mit dem Schwerpunkt »Typografie«.
Bitte sendet euer Projekt als PDF-Datei (Low Resolution, max. 10 Seiten, max. 5 MB) per Email an mail@typoversity.com. Bitte vermerkt in der Datei folgende persönliche Angaben: Eigene Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, Email) + Daten zum Projekt (Datum der eingereichten Arbeit, betreuender Professor/Lehrender, Semester, Hochschule). Eingereicht werden können Projekte, die nicht älter als Januar 2010 sind. Alle Arbeiten, die den Vorgaben nicht entsprechen, können leider nicht berücksichtigt werden. Einsendeschluss ist der 31.07.2012.
Die innovativsten Projekte werden durch eine Jury, bestehend aus Christoph Dunst, Verena Gerlach, Heike Grebin, Christoph Koeberlin, Dan Reynolds, Andrea Schmidt, Patrick Marc Sommer und Birgit Tümmers aus allen Arbeiten ausgewählt und in dem Buch typoversity2 vorgestellt.
Die Teilnahme/Veröffentlichung ist komplett kostenlos. Sollte Eure Arbeit ausgewählt werden, erhaltet Ihr ein kostenloses Belegexemplar. Jeder, der ein Projekt einreicht, versichert bei der Einreichung, dass die Arbeit frei von Rechten Dritter ist. Das Urheberrecht liegt beim Übermittler. Der Norman Beckmann Verlag & Design erhält die Erlaubnis das Projekt kostenfrei in dem Buch typoversity2 und zu Promotionszwecken zu veröffentlichen.
Das Buch wird herausgegeben von Patrick Marc Sommer und Andrea Schmidt und wird beim Verlag NBVD aus Hamburg erscheinen.
Hier kommt wieder die “Briefmarke der Woche”. Diesmal aus Mexico aus dem Jahr 1939. Ich finde, der Einsatz der Schrift ist extrem gelungen. Insgesamt eine sehr stimmige, angenehme Gesamtkomposition. Wie gefällt sie Euch?

“Dog Names for Graphic Designers” via CMYBacon
Mehr darüber auf www.25films.de